Zur Tagung wird ein gedrucktes Skriptum mit allen Vorträgen erstellt, welches sie am INFO Stand erwerben können. Alternativ können Sie das aktuelle Skriptum und die Bände der zurückliegenden Jahrgänge im Online-Shop des Magazins Funkamateur beziehen.


Alphabetische Liste der Referenten mit Kurzinhaltsangabe der Vorträge

(Stand 12. August 2017) – Änderungen sind möglich
Sobald die Uhrzeiten und Hörsäle feststehen, werden diese Daten in den Stundenplan der Vorträge eingepflegt. Stay tuned.

01 – Hayati Aygün
Ein SDR Überblick – ganz ohne Hardware!

Bei einem SDR Überblick wird üblicherweise viel Hardware gezeigt, die für SDR tauglich ist. Dies soll hier nicht stattfinden! Der Überblick wird diesmal die Vorteile und Möglichkeiten von SDR gegen herkömmliche Radios aufzeigen. Ähnlichkeiten zu Nicht-SDR Radios bis hin zu den Grenzen der SDR Technologie werden ebenfalls nicht fehlen.

02 – Dirk Barthelmes, DL5IN
Neue Möglichkeiten mit DMR Gleichwelle – das Kairos System

Die Versorgung großer Flächen durch die bisherigen vernetzten DMR Einzelrelais, jeweils auf eigenen Frequenzen, ist erprobte Praxis und preiswert zu realisieren. Unter bestimmten Auflagen erteilt die BNetzA auch für unterschiedliche Standorte, die. z.B. nur wenige km entfernt sind, die gleiche Frequenz obwohl der übliche Schutzabstand nicht eingehalten wird. Für die Nutzer bilden diese in Gleichwelle vernetzten Einzelstandorte ein einziges großes Relais, in dessen Versorgungsbereich sie sich ohne Frequenzwechsel bewegen können. Im Vortrag soll die verfügbare Technik am Beispiel des Kairos Systems vorgestellt werden, mit der ein solcher Aufbau zurzeit bei DB0UZ/DB0UY vorbereitet wird.

03 – Tobias Bartusch, DH2MBT
Nachbau einer Doppeltetrode

Der Vortrag behandelt den Nachbau einer der bekannten QQE06/40 nachempfundenen Doppeltetrode. Die QQE06/40 wird vor Allem im Leistungsverstärkersegment als Gegentaktendstufe für UKW verwendet und ist vielen Funkamateuren aus diversen Selbstbauprojekten bekannt. Anhand einer ungewollt „geknackten“ und somit zugänglichen Röhre wurde das Innenleben so gut wie möglich versucht nachzuempfinden. Im Vortrag wird ausgehend von der Beschreibung des Funktionsprinzips der Nachbau detailliert erklärt und umfasst von den grundlegenden glasbläserischen Tätigkeiten über die Metallteile bis hin zum Emitter und dem im Hochvakuum aufgebrachten Getter alle wichtigen Funktionseinheiten einer vollwertigen Röhre.

04 – Emil Bergmann, DL8JJ
Salomon-Inseln DX-pedition – Eine Expedition zu den Malariamücken

11 Stunden Flug nach Seoul haben wir gut überstanden… nach etwa sieben Stunden Aufenthalt setzten wir die Reise mit einem ca. 11-stündigen Flug nach Fidschi fort. Am nächsten Tag gab es für den letzten Flug eine „kleine“ Verspätung von sieben Stunden… aber auch das haben wir überlebt und kamen mit allem Gepäck gesund und munter gegen Mitternacht auf den Salomon-Inseln an. Jetzt brauchten wir nur noch ein Taxi; wenn da nicht die Zollbeamtin gewesen wäre….

Mit warmen Nächten und knapp 100 % Luftfeuchtigkeit ist das Klima auf den Salomon-Inseln nicht jedermanns Sache. Das Praktische war, dass wir unser Shack im Schlafzimmer hatten. Man konnte bis zum Umfallen funken, sich zurücklehnen und ins Bett fallen. Daher brauchte ich mich für den täglichen 2-4-Stunden-Schlaf nicht auszuziehen…. Ein Traum ist wahr geworden.

24.09.2016 – 04.10.2016 Ein FILM von Emil DL8JJ

05 – Pieter-Tjerk de de Boer, PA3FWM
Seitenbandasymmetrie beim Luxemburgeffekt – die Lösung des letztjährigen Mysteriums

In diesem Vortrag wird die Erklärung gegeben für die Seitenbandasymmetrie beim Luxemburgeffekt (Kreuzmodulation in der Ionosphäre). In meinem letztjährigen Vortrag war dies noch ein mysteriöses Messergebnis, aber in Zusammenarbeit mit DF6NM ist mittlerweile eine aufschlussreiche Erklärung entstanden.

06 – Christian Dindas, DG8DP
Entwicklung und Aufbau einer modernen Funkstation, SDR Standalone TRX + LDMOS KW-Endstufe

Der Vortrag zeigt die Entwicklung einer modernen KW-Endstufe in LDMOS Technik zusammen mit einem Standalone SDR-TRX. Das Projekt ist nachbausicher und somit können auch Einsteiger in diesen Techniken sicher zur selbstgebauten Highend Funkstation gelangen.

07 – Erich H. Franke, DK6II
Amateurfunk im Zeitalter informativer Selbstbestimmung

Es scheint so, als würden Welten aufeinandertreffen. Während im Alltag der Schutz übertragener Informationen einen bedenkenswerten Stellenwert besitzen sollte, möchten Funkamateure naturgemäß, dass ihre Sendungen von jedem aufgenommen und gelesen werden können. Dies fordert nicht zuletzt auch der Gesetzgeber. Doch hat sich die Gerätetechnik im Laufe der Jahre gewandelt und die verschiedensten Standards – auch proprietäre – haben sich inzwischen im Amateurfunk manifestiert. Parallel dazu bedienen sich Nutzerinnen und Nutzer gewöhnlich Mobiltelefonen und anderer Kommunikationsmittel, ohne dabei wirklich abschätzen zu können, welche Daten von diesen Geräten erfasst werden, wohin sie abfließen und wer sich an ihnen gütlich tut. Wir wollen uns heute einmal mit diesem Themenkreis beschäftigen.

08 – Bernhard Gebert, DL1BG
Die Rogowskispule für Strommessungen bis in den VHF-Bereich

Durch Optimierungen im Aufbau und den Einsatz rauscharmer Verstärker lässt sich die Rogowskispule auch bei kleinsten Strömen und Frequenzen bis in den VHF-Bereich einsetzen. Die Funktionsweise dieser Spulen, neue Einsatzmöglichkeiten und die wichtigsten Optimierungsmöglichkeiten werden anhand von praktischen Beispielen aufgezeigt.

09 – Jörg Hedtmann, DF3EI
Integration und Nutzung des HAMNETs für ATV

 Der Vortrag beschäftigt sich mit der Anwendung des HAMNETs als Transportmechanismus für ATV-Inhalte, beleuchtet die Verlinkung (simplex/Monitoring, Duplex), die Nutzung als HAM TV: Programm gesteuertes Abspielen von Amateurfunkdokumentationen/Filmen statt Testbild, das Live-Zuspielen eines eigenen Signals und die in diesem Kontext verfügbaren Software- und Hardware-Lösungen.

10 – Markus Heller, DL8RDS
Messen und Steuern übers HAMNET

Als HAMNET-Entwickler härt man oft die Frage: Was kann ich damit machen? – Die Antwort ist, man kann selbst Dienste zur Verfügung stellen, was im Internet mangels statischer IP-Adresse nur mit einem gewissen Aufwand möglich ist, wobei das Messen und Steuern von Geräten einen großen Anteil einnimmt. Der Vortrag soll aufzeigen, wie man Schalt-Architekturen im HAMNET aufbauen kann, damit man beispielsweise
in einem Cubheim Anlagen überwachen, ein- und ausschalten kann.

11 – Matthias Hornsteiner, DG4MHM
Neues von NEC – Numerical Electromagnetics Code

Eigenkreationen und Selbstbauprojekte lassen sich im Amateurfunk heutzutage am leichtesten bei Antennen realisieren. Antennensimulationsmodelle liefern hier wertvolle Dienste. Der Vortrag startet mit einem Überblick über Antennensimulationsprogramme (auch über einige, die kaum bekannt sind) und gibt Tipps für erste Schritte bei der Erstellung eines eigenen Projektes.
Der zweite Teil des Vortrags beschäftigt sich mit dem Numerical Electromagnetics Code (NEC), der als Rechenkern in den gängigen Simulationsprogrammen integriert ist. Nach einer Kurzeinführung in die NEC-Grundprinzipien werfen wir einen Blick auf die Eigenschaften von NEC-5. Dieser bislang noch völlig unbekannte Code wird voraussichtlich nächstes Jahr veröffentlicht werden.

12 – Hans-Joachim Jirmann, DB1NV
GPS, wie funktioniert das eigentlich?

Mysteriöse Radarpulse, eine geheimnisvolle Karte und das Oszilloskop im britischen Bomber –GEE, das erste Hyperbelnavigationssystem und seine erdgebundenen Nachfolger.
Die Satelliten-Idee von 1964 wird GPS. Die Systembestandteile sind etwas Geometrie, eine fiese Mathematik, die Messung der Abstandsdifferenzen per Codemultiplextechnik, die Synchronisation der Sender und eine anspruchsvolle Funkstrecke.

13 – Tobias Kaboth, DG2DBT
Möglichkeiten der Spannungsversorgung vom FiFi-SDR und des Raspberry 3

Basierend auf meinen Vortrag vom letzten Jahr („Der Betrieb vom FiFi-SDR am Raspberry 3“) möchte ich diesmal die mögliche Spannungsversorgung betrachten. Hierzu habe ich ein paar Praxisbeispiele mit diversen Netzteilen und der Zusatzplatine „StromPi“ für den Raspberry Pi gesammelt und möchte im Focus auftretende Störungen zeigen.

14 – Hartmut Kluever, DG7YBN
VHF / UHF Low Noise Yagis – Warum auf ein neues Design wechseln?

Was ist eine Low Noise Yagi? Erste Veröffentlichung in Dubus 4/2006 dazu von YU7EF, dann G0KSC, DG7YBN und deren Leistungen am Beispiel QRPP 70 cm EME. Warum Antennen-G/T wichtig ist: Einführung, wie System-G/T des RX und Antennen-G/T zusammenwirken. Motivation dazu (DJ9BV, VE7BQH), Antennentemperatur und G/T berechnen mit TANT, Beispiele Strahlungsdiagramme „normale Hochgewinn“ gegen Low Noise Yagi. Eignung für gestockte Antennensysteme: Vergleich „normale Hochgewinn“ gegen Low Noise Yagi bezüglich Nebelzipfel der Gruppen. Was kann der Wechsel auf ein neueres Design noch bieten? Innovative Erregerzellen, Beispiele G0KSC, DG7YBN – K6STI gebogener Dipol, Symmetrierglieder / DG7YBN Speisung, genauerer BC und damit in Summe sehr gute Übereinstimmung mit simuliertem Return Loss.

15 – Gunthard Kraus, DG8GB
Ein 2,3 GHz– Gainblock – Empfänger mit Konverter und DVB-T-Stick

Die bisher ausgetüftelten Empfänger aus Gainblocks für 2 m, 70 cm und 23 cm laufen ohne Probleme. Aber für das 13 cm – Band (= 2375 MHz) muss man sich etwas anderes einfallen lassen, da die SDR-Sticks bei 1700 MHz aufhören.
Da bleibt nur die Entwicklung eines zusätzlichen Konverters nach dem aktuellsten Stand der Technik, um bis 13 cm und deutlich darüber hinaus vorzustoßen.

16 – Ulrich Onken, DK2GO
Signalstärke von UKW-Sendern: Vorhersagemethoden und Messungen

Zum Testen von Feldstärkeprognosen für UKW-Aussendungen eignen sich UKW-Rundfunksender besonders gut: Sie sind dauernd in Betrieb, ihre technischen Parameter sind gut definiert und oft öffentlich verfügbar. Zur relativen Messung von Feldstärken ist eine Kombination aus einer Band-II-Richtantenne und einem Scanner mit S-Meter geeignet. Die Anordnung muss dann nur noch mit bekannten Daten kalibriert werden.
Um Feldstärken vorherzusagen, müssen die Strahlungsleistung und die Entfernung zum Empfänger bekannt sein sowie je nach Methode Informationen über das Gelände beschafft werden. Aus dem Vergleich von Messungen mit den Ergebnissen von berechneten Feldstärkeprognosen kann abgeleitet werden, welche Methode für welchen Zweck am besten geeignet ist.

17 – Ralf Rudersdorfer, OE3RAA
Zu den Kenngrößen und qualitätsbestimmenden Parametern moderner Empfänger

Um Qualität und Verhalten von Empfängern in differierenden Empfangssituationen zu beurteilen, werden verschiedene Spezifikationsgrößen postuliert. Oftmals wird auch der häufig zitierte und aus manch (nur unzureichender) Sicht „angeblich so allbestimmende IP3“ als quasi allbedeutendes Kriterium über „gut oder schlecht“ herausgehoben. Was aber steht hinter diesen Begriffen und Kenngrößen und wie wirken sie sich beim Funkbetrieb an leistungsfähigen Empfangsantennen großer Wirkfläche aus?
Im Vortrag finden diese für die gesamte Funk- und Hochfrequenztechnik bedeutenden Größen umfassende Erörterung und es wird auf das reale Zusammenwirken einzelner Parameter ausführlich eingegangen; beginnend vom RX-Rauschmaß und der Betriebsempfindlichkeit, über Blocking-Effekte und Desensibilisierung durch reziprokes Mischen bis hin zum dynamischen Bereich eines HF-Frontends!
Mit diesem Fundamentwissen ausgestattet, lassen sich Merkmale bzw. Sonderheiten durch in Software definierter Empfängerstrukturen (SDRs bzw. Digital-RX) herausarbeiten. Die weiten Interpretationsspielräume beim Vergleich von Daten aus unterschiedlichen Quellen werden aufgezeigt.
Sofern Zeit zur Verfügung steht wird im Anschluss gerne auf Fragen von Hörern eingegangen – Berichte von Empfängerkonstrukteuren wie auch Operators sind ausdrücklich erwünscht!

18 – Wolfgang Schneider, DJ8ES
SSB/CW-RX mit Si5351A als Oszillator-Baustein

Bei dem Konzept für den SSB/CW-RX mit Si5351A als Oszillator-Baustein handelt es sich um einen einfachen Superhet-Empfänger mit 2x NE612 als Mischer und selbstgebautem Quarzfilter (Ladderfilter mit 4 Standardquarzen). Die Aufgabe des VFO und die des BFO übernimmt ein fertiger Baustein mit einem Si5351A, programmiert über einen µC (z.B. Arduino Uno oder Nano).
Der Baustein ist ein reiner Empfänger, exemplarisch für das 20/30m-Band. Er kann aber ebenso für alle anderen Frequenzbänder bis einschließlich 144 MHz in diesem Konzept realisiert werden. Dazu sind lediglich das Eingangsfilter anzupassen und die beiden benötigten Oszillatorfrequenzen per Software einzustellen. Auch ist der Empfänger für CW/SSB/PSK31/… nutzbar, hier muss das Quarzfilter die notwendige Bandbreite realisieren.
Die Anwendung WSPR ist hier nur beispielhaft, aber nichts desto trotz für den Anwender interessant. Man braucht nicht die komplette KW-Station für Langzeitmonitoring der WSPR-Signale zu blockieren.

19 – Martin Steyer, DK7ZB
Zick-Zack-Strahler – eine neue Antennenfamilie für VHF/UHF

Scharf bündelnde Richtantennen haben zwar einen hohen Antennengewinn in der Hauptstrahlrichtung, die Kehrseite dieser Eigenschaft ist aber, dass man außerhalb der mitunter recht schmalen Hauptkeule nichts hört, bzw. nicht gehört wird. Aus diesem Grund erweisen sich in bestimmten Fällen Antennen mit großen horizontalen Öffnungswinkeln als außerordentlich nützlich.
Die hier vorgestellten Antennen sind bidirektionale Strahler und bestehen aus kollinear gestockten, horizontal polarisierten Dipolen mit großen Öffnungswinkeln. Diese werden im 45°-Winkel angeordnet und haben nur einen Speisepunkt. Es können nahezu beliebig viele Dipole übereinander montiert werden.
Erläutert werden die physikalischen Eigenschaften, die Speisung der verschiedenen Varianten und es werden Tips zum praktischen Aufbau für 2-m- und 70-cm-Antennen gegeben. Unter bestimmten Voraussetzungen kann man auch annähernde Rundstrahler realisieren.

20 – Achim Vollardt, DH2VA
Einfacher Empfangskonverter zum Empfang von Amsat Phase-4A

Es’hail-2/AMSAT Phase-4A wird nach dem Start in 2018 sowohl einen Schmalbandtransponder als auch einen Breitbandtransponder zur Verfügung stellen. Ein nicht modifiziertes LNB setzt diese auf rund 740 MHz um, was weder von AFu-Transceivern noch von normalen Satelliten-Receivern empfangen werden kann. Der Vortrag beschreibt einen einfachen Empfangskonverter, der zusammen mit einem unmodifizierten LNB beide Transponder auf passende Zwischenfrequenzen umsetzt.

21 – Henning-Christof Weddig, DK5LV
BITX(40) deluxe

Der „simple“ Einbandtransceiver für das 20 m Amateurfunkband BITX20 von Ashar Farhan VU2ESE ist in der Amateurfunkcommunity sicher ein Begriff. Vor einiger Zeit hat Ashar Farhan eine SMD Version auf einer Leiterplatte für das 40m Band einschließlich der Endstufe mit einem IRF510 entwickelt. Die Ausgangsleistung wird mit 7 W angegeben, also für QRP bestens geeignet. Der Bausatz enthält bis auf den Lautsprecher und ein passendes Gehäuse alle notwendigen Bauteile. Die fertig SMD-bestückte Haupt-Leiterplatte hat die Maße 11,43 * 12,7 cm.
Ursprünglich war dieser Bausatz nur für indische Funkamateure gedacht. Ab Ende 2016 ist dieses Board zum Preis von 59 US$ über die Internetseite www.hfsigs.com frei verkäuflich. Dies hat einen wahren Sturm an Käufern und Nachbauern ergeben, wie man an dem enormen Email-Verkehr der BITX 20 Gruppe auf Groups.io nachvollziehen kann.
Europäische Anwender und Amateure in den USA, die in der Nähe von starken AM-Rundfunksendern leben, klagen über Kreuzmodulation. Auch die fehlende automatische Verstärkungsregelung (AGC) wird von Nachbauern durch Zusatzschaltungen behoben.
In meinem Vortrag werde ich die Original-Schaltung untersuchen und Verbesserungsvorschläge der „BITX40 deluxe“ Version vorstellen.

22 – Ralf Wehling, DF6VW
Steuerung einer EME-Antenne mit einem DISEQC-Rotor

In den letzten Jahren ist es immer einfacher geworden Funkbetrieb über den Mond durchzuführen. Dies ist vor Allem der Weak Signal Communication Software (WSJT) von Joe Taylor, K1JT und einer verbesserten Antennen-Technik zu verdanken. Auch der technische Aufwand der Sende- und Empfangstechnik ist immer geringer geworden. Nur die automatische Nachführung der Antenne ist seit Jahren unverändert und recht aufwändig.
Abweichend von der klassischen Lösung mit Azimut- und Elevationsrotor, wird in diesem Vortrag die Nachführung parallel zur Erdachse mit einem preiswerten handelsüblichen DiSEqC-Rotor für Satelliten-Empfang beschrieben. Dazu wird ein Mikrocontroller-Interface vorgestellt, welches das für die Ansteuerung des Rotors notwendige DiSEqC Protokoll erzeugt und die Anbindung zum PC herstellt.  Ein PC-Programm übernimmt die Berechnung der Mondposition.

23 – Ralf Wilke, DH3WR
Neue Funkruf-Sender für das DAPNET – Eine Installationsanleitung

Das Funkruf-Netz hat im letzten Jahr durch die Neuentwicklung der Verwaltungssoftware DAPNET wieder an Beliebtheit gewonnen und wird kräftig ausgebaut. Zu verdanken ist dies nicht zuletzt einer Vielzahl von neuen Möglichkeiten einfach einen Funkruf-Sender aufzubauen. Dieses Paper beschreibt die verschiedenen Arten der neuen Sender, ihre Software und gibt eine Anleitung zur Installation und zum Betrieb.

UhrzeitHörsaal 1Hörsaal 2Hörsaal 3
09:15 Uhr

Eröffnung der Tagung


09:30 - 10:15 Uhr
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10:30 - 11:15 Uhr
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11:30 - 12:15 Uhr
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12:30 - 13:15 Uhr
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13:30 - 14:15 Uhr
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14:30 - 15:15 Uhr
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15:30 - 16:15 Uhr
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16:30 - 17:15 Uhr
Verleihung der Preise
des Selbstbauwettbewerbs
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