Zur Tagung wird ein gedrucktes Skriptum mit allen Vorträgen erstellt, welches sie am INFO Stand erwerben können. Alternativ können Sie das aktuelle Skriptum und die Bände der zurückliegenden Jahrgänge im Online-Shop des Magazins Funkamateur beziehen.

Vorträge 2019

(01) Dirk Barthelmes, DL5IN
Pager für Funkruf mit Zusatzfunktionen im IOT

Der Birdy Slim-IOT vereint klassische DAPNET Funktionen (POCSAG Funkruf), mit Lora, GPS und BLE und ist damit gemeinsame Basis für weitere Experimente der bisher eigenständigen Gruppierungen des Dapnet, Hamnet, Lora und APRS.

(02) Emil Bergmann, DL8JJ
EME Portabel bei DL8JJ – Von null auf 100 zum Mond

Der Anfang war die Expedition Mozambique C8T 2018!

Für mich EME war ein komplett fremdes Thema. Hier hat mich aber das Thema sehr interessiert und so konnte ich Marc ON4AMX besuchen, wenn ich frei hatte und mich von Ihm in der Faszination EME einführen zu lassen. Ich habe schnell gelernt, wie alles so funktioniert und was man dabei achten muss. Es ist in der Tat faszinierend, nur die Gedanken, das unser Signal bis zur Mond Oberfläche ankommt und reflektiert und auf der anderen Seite jemand das empfangen wird, ist an sich was ganz besonders. Satte ca. 800000 km sind zu überwinden! Das nenne ich DX „Long Distance communication“

Nach der DX-pedition habe ich mich mit dem Thema EME weiter beschäftigt und habe mich entschieden, eine eigene portable EME-2M Station selbst aufzubauen. Nach knapp 9 Monaten Aufbauzeit habe ich mein EME-2M portabel Setup zusammengestellt und viele weitere erfolgreiche Erfahrungen gesammelt. Über diese Erfahrung, technische Kenntnisse und Anlage möchte ich gerne berichten.

(03) Pieter-Tjerk de Boer, PA3FWM
Zeitübertragung im Langwellenbereich, insbesondere mittels LORAN-C

Neben DCF77, dessen Signal bekanntlich von Radiouhren verwendet wird, gibt es noch andere Zeitsignale im Langwellenbereich. In diesem Beitrag werden DCF77, LORAN-C, und andere betrachtet, sowie die dabei auftretenden Ausbreitungsphänomene und die erreichbare Genauigkeit, die u.U. im Mikrosekundenbereich liegt.

(04) Paul Boven, PE1NUT
Beobachtung der Wasserstofflinie bei 21cm

Wasserstoff ist das häufigste Element in unserem Universum. Wie vom Astronomen H.C. van den Hulst vorhergesagt, hat der neutrale Wasserstoff eine Spektrallinie bei 21cm, und liegt damit ziemlich nahe am 23cm Amateurfunkband. Die Beobachtung dieses Signals ist eine elegante Art, die Empfindlichkeit einer Antennenanlage zu testen.

Die Wasserstofflinie ist ein relativ schmalbandiges Rauschen, dass kaum über das Eigenrauschen der eigenen Anlage geht, und somit von herkömmlichen Amateurfunkempfängern schwierig zu detektieren ist.

Software Defined Radio’s sind hervorragend geeignet, um dieses Signal zu erforschen. In diesen Beitrag wird gezeigt, wie mit einen SDR Empfänger und GNU Radio kalibrierte Messungen der Wasserstofflinie durchgeführt werden und was man damit über die Struktur unsere eigene Milchstraße lernen kann.

(05) Klaus H. Eichel, DL6SES und Jörg Logemann, DL2NI
ENAMS, Das flächendeckende Beobachtungs- und Messnetz des DARC

Das ENAMS= Electrical Area Noise Monitoring System dient zur Langzeit-Beobachtung des Störpegels (man-made und natürlich) im Frequenzbereich von 100kHz bis 30 MHz.

Es besteht aus 50 Empfängern auf Basis Red Pitaya SDR, kalibrierten aktiven Vertikalantennen mit bekanntem Wandlungsmaß zur Ermittlung der absoluten Rauschpegel gemäß ITU-R P.372-13, sowie einer zentralen redundanten Datenbank, die die Empfangsstationen nach den Kategorien „ländlich, Wohngebiet, städtisch und Industrie / Wohn-Mischgebiet“ aufteilt.

Die Messungen erfolgen alle 10 Minuten und werden offline nach verschiedenen Kriterien ausgewertet. Das System überwacht sich selbstkalibrierend permanent. Die Einsatzdauer ist für mindestens 5 Jahre geplant, um die langzeitige Entwicklung des allgemeinen Störpegels zu erfassen.

(06) Erich H. Franke, DK6II
Gefährliche Funkstrahlung? Versuch einer objektiven Beurteilung

Überall, wo neue Technologien auf den Alltag treffen, entstehen unweigerlich kritische Diskussionen. Die physikalischen Effekte, welche von drahtlosen Systemen verursacht werden, sind durchaus geneigt, die Öffentlichkeit – insbesondere Laien – zu beunruhigen, vielleicht sogar zu erschrecken. Dabei können gerade Funkamateure in kritische Beobachtung geraten, vor allem, wenn deren Antennensysteme weithin sichtbar sind.

Doch in Wirklichkeit sind Bürgerinnen und Bürger heutzutage von einer schier unüberschaubaren Vielzahl elektromagnetischer Quellen umgeben, über deren Funktion und Wirkungsweise die wenigsten fundierte Kenntnisse besitzen, was wiederum amorphe Ängste schürt. Dieser Beitrag versucht, das Thema der elektromagnetischen Verträglichkeit nüchtern und objektiv zu betrachten.

(07) Bernhard Gebert, DL1BG
Entwicklung eines Phasenschieber-Vollbrückenwandlers im Kilowatt-Bereich

Zur Versorgung von Hüllkurven-PAs und Klasse E/F Verstärkern werden Netzteile mit großer Regeldynamik, rippelarmer Ausgangsspannung und gutem EMV-Verhalten benötigt. Geeignete Netzteile sind nicht kommerziell verfügbar und die Applikationsbeschreibungen der Hersteller sind lückenhaft.

Der Vortrag erklärt die Funktionsweise eines solchen Wandlers, er behandelt die Dimensionierung nachbausicher und praxisnah.

(08) Matthias Hornsteiner, DG4MHM
Neues aus dem Westen – NEC-5 steht in den Startlöchern!

Die Grundlage der im Amateurfunk besonders weit verbreiteten Antennensimulationsprogramme EZNEC, 4NEC2 und MMANA bildet der Numerical Electromagnetics Code (NEC), der auf dem Prinzip der Momentenmethode aufbaut. Die Entwicklungsgeschichte begann in den 70er Jahren, die jüngste Version NEC-4 wurde Anfang der 90er Jahre veröffentlicht, danach tat sich nicht mehr viel, sieht man einmal von der 2012 erschienenen verbesserten Variante NEC-4.2 ab.

Nun hat NEC-Hauptautor Jerry Burke in Eigenregie den Nachfolger NEC-5 entwickelt. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Charakteristika von NEC-5 und beleuchtet Unterschiede zu NEC-4.

(09) Jochen Jirmann, DB1NV
Aktivantennen für niedrige Betriebsspannung

Für den Reuter Pocket fehlen geeignete Aktivantennen, die sich direkt aus dem Empfänger mit 3V speisen lassen und zur Größe des Empfängers passen. Das geht nur mit Kompromissen bezüglich Grenzempfindlichkeit und Großsignalfestigkeit!
• Grundlagen elektrischer und magnetischer Aktivantennen
• alte und neuere Verstärker-Ideen
• Schaltungskonzepte für 3 Volt

Den Abschluss bilden die Messergebnisse und die praktische Erprobung.

(10)  Tobias Kaboth, DG2DBT
Diskussion über Möglichkeiten der Empfangs- und Sendeausrüstung für EsHail2

Nach einer kurzen Vorstellung der eigenen Hardwareausrüstung über das Empfangs- und Sendesetup der eigenen Station des Autors gibt es eine (sicher unvollständige) Auflistung der verfügbaren Hardware, vorzugsweise für Down- / Upconverter, wie auch über Transverter, wobei hierbei auch eine Konzeptübersicht für die RX- und TX-Seite diskutiert werden sollte.

Im Rahmen dieser Vorstellung sollen die Zuhörer aktiv diskutieren und Ihre Erfahrungen austauschen, einmal um Neulingen den Einstieg einfacher zu machen und bereits Aktiven neue Impulse zu geben.

(11) Ulrich Kleemann
Moderne Kryptografie und Verschlüsselung in drahtlosen Netzen

Dieser Vortrag startet mit einer kurzen Einführung in die moderne Kryptografie und Methoden der Kryptologie anhand von Beispielen zu Mythen, Märchen und Fakten bei der Verschlüsselung. Von GSM A5/1 zu KASUMI, UMTS, WIMAX, LTE 4G und jetzt bald 5G gibt es immer mehr Geschwindigkeit. Aber wie stehts mit der Sicherheit bei Mobilfunk, Tetra und WIFI? Wie lässt sich echte Ende zu Ende Verschlüsselung in drahtlosen Netzen realisieren?

Der Vortrag richtet sich an jedermann ohne Vorkenntnisse, der mit Kryptografie was anfangen kann und möchte.

(12) Gunthard Kraus, DG8GB
Gainblock-Empfänger für 5,8GHz mit SDR-Auswertung und GPS-Frequenzstabilisierung

Die Entwicklung dieses in Modulen konzipierte und aufgebaute Empfänger erforderte, die Verstärker sowie diverse Filter neu zu entwickelt. Dabei wurde alle Register der Schaltungssimulation gezogen, wobei nur kostenlos erhältliche Software zum Einsatz kam.
a) Man weiß nun um die Möglichkeiten und Grenzen der Schaltungssimulation bei so hohen Frequenzen.
b) Man kennt jetzt die Eigenschaften der eingesetzten Bauteile und Platinenwerkstoffe, die man sich trickreich beschaffen musste.
c) Jetzt weiß man, wer hochwertige, verlustarme, durchkontaktierte Leiterplatten für diese Frequenzen äußerst günstig fertigt.
d) Die Beschaffung passender Gehäuse oder Bauteile führte zu vielen Tüfteleien auf der Zielgeraden, wenn man das Optimum herauskitzeln möchte.

Kurz zusammengefasst: hinterher ist man nicht mehr derselbe HF-Mensch wie zu Beginn.

(13) Ulrich Onken, DK2GO + Hayati Aygün
Betriebliche Erfahrungen mit dem FMLIST-Scanner

Auf der UKW-Tagung 2018 hatte Hayati Aygün über die Entwicklung des **FMLIST-Scanners** unter Linux auf Raspberry-Pi3 berichtet.

Inzwischen gibt es betriebliche Erfahrungen beim Scannen von UKW/FM- und DAB-Sendern im stationären und mobilen Betrieb. Die Auswahl des SDR mit Antenne und die eingestellten Software-Parameter beeinflussen das Empfangsergebnis. Die Auswertung von Daten aus dem mobilen Betrieb lässt auch für DAB-Gleichkanalnetze Rückschlüsse auf Reichweiten und Funkabdeckung zu.

(14) Erich Saur, DC8KO
Der Dynamikbereich von Digitalempfängern (Teil I + II)
Direkt-Abtastung im Vergleich mit ZF-Abtastung – eine experimentelle Bewertung

Teil I vergleicht zwei vorherrschende digitale Empfängerkonzepte:
Zum einen den ZF-Sampling RX, der auf Sigma-Delta A/D beruht, zum andern den Direkt-Sampling RX (sog. „SDR“), in dem Flash-A/D verwendet werden. Basierend auf Messergebnissen werden die im Flash-A/D auftretenden Störeffekte Aperture Jitter (und dessen Frequenzabhängigkeit), Aliasing Noise, Sampling Noise, Mischprodukte der Sampling-Stufe, Kleinsignal-Intermodulation und Intermodulation durch hard clipping diskutiert.

Diese Effekte tragen u.a. zur Einengung des Dynamikbereichs und einer schwachen Weitab-Selektion des Direkt-Sampling RX bei. Im Gegensatz dazu sind im Sigma-Delta A/D des ZF-Sampling RX die o.g. Effekte vernachlässigbar. Er ist vollkommen linear und hat einen weitaus größeren Dynamikbereich.

In Teil II wird gezeigt, dass die „traditionelle“ IP3-Meßmethode bei Digitalempfängern keine sinnvollen Ergebnisse liefert. Stattdessen wird ein unkompliziertes Messverfahren mit einem Arbiträr-Generator vorgestellt, der ein belegtes Band und/oder „Out-of-band“ Interferenz emuliert.

Preiswerte Generatoren ermöglichen die Messung des intermodulationsfreien Dynamikbereichs jedes Empfängertyps, sowie die einfache Identifizierung der Ordnungen von gegebenenfalls auftretenden Mischprodukten. Vergleichsmessungen zeigen die technische Überlegenheit des ZF-Sampling-Konzepts.

(15) Wolfgang Schneider, DJ8ES
Leistungsmessung mit logarithmischen Detektoren

Logarithmische Detektoren wie der AD8307 von Analog Devices liefern in einem weiten Frequenzbereich eine der gemessenen Eingangsleistung proportionale Ausgangsspannung. Nachteilig ist jedoch, dass der Verlauf der Ausgangsspannung nicht frequenzlinear ist. Das heißt, der Offset und/oder die Steigung des Kurvenverlaufs ist abhängig von der Frequenz.

Bei Messungen im Amateurfunkbereich ist dieser Nachteil jedoch nicht relevant, sofern denn die jeweilige Frequenz bekannt ist und im Vorfeld entsprechende Kalibrierkurven ermittelt wurden. Diese müssen dann in der Software für das Messgerät implementiert werden.

(16) Jens Schoon, DH6BB
QO-100 – Die Technik der Boden-Kontrollstationen in Katar und Bochum sowie User-Equipment für den Breitbandtransponder

Die beiden Amateurfunk-Transponder auf dem geostationären Satelliten Es’hail-2 erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Technik in den Boden-Kontrollstationen in Katar und Bochum. Im zweiten Teil wird näher auf den Breitbandtransponder eingegangen. Hierbei geht es neben dem notwendigen Equipment für den Empfang auch um die Technik für den Sendebetrieb.

(17) Andreas Spiess, HB9BLA
Vom Funkamateur zum Maker – ein Motivationsvortrag

Heute ist ja alles drahtlos, also müsste das Hobby «Funkamateur» eigentlich auf für die junge Generation sehr spannend sein! Die meisten aktuellen Themen sind allerdings stark von der «Maschine zu Maschine» und nicht von der «Mensch zu Mensch» Kommunikation geprägt – ein Paradigmenwechsel. Zudem bringt die Digitalisierung einen Umbruch, der mit der «Transistorisierung» in den Jahren nach 1956 vergleichbar ist. Auch diese Technologie hat es ermöglicht, einfacher und günstiger gute Geräte zu bauen.

Dieser Vortrag ist ein Aufruf an den einen oder andern HAM, sein Wissen über RF und Antennen an die jüngere Generation weiter zu geben und gemeinsame Projekte machen. Das geht auch auf ISM Bändern. Die physikalischen Gesetze gelten dort auch. Vielleicht dient mein Beispiel (ich bin 62) als Motivation. Auch habe ich viele ältere Zuschauer, die schreiben, dass sie mit meinen Videos ihre «alte Liebe» neu entdeckt haben und das Elektronikschlaraffenland richtig genießen.

(18) Martin Steyer, DK7ZB
Neues von den DK7ZB-Leichtbau-Yagis für UKW

Zur 52. UKW-Tagung in 2007 wurden erstmals die Leichtbau-Yagis vorgestellt. Als Elemente wurden Aluminium-Schweißstäbe und als Boom PVC-Installationsrohre verwendet. Besonders geeignet sind diese Antennen für Portabeleinsätze, bei denen es auf geringes Gewicht bei guten Leistungen ankommt. Wert gelegt wird auf schnelle, werkzeuglose Montage und Demontage.

Inzwischen gibt es eine Reihe neuer Antennen aus dieser Baureihe, auch dünnwandige Aluminiumrohre mit 1 mm Wandung werden als Elementträger eingesetzt. Weitere mechanische Lösungen für die Elementmontage werden vorgestellt. Es gibt neue Stockungsvarianten und auch für die Anpassung werden Vorschläge gemacht.

Der Vortrag richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene im Antennenbau. Es werden praktische Vorgaben vermittelt und auch die zugrundeliegende Theorie mit vorgestellt.

(19) Achim Vollhardt, DH2VA
AMSAT-P4A (QO-100) Bodenstationen: Erfahrungen / Ideen / Vorschläge

Im November 2018 wurde der katarische Telekommunikationssatellit Es’hail-2 gestartet. Mit an Bord sind 2 Amateurfunktransponder, welche nach Spezifikationen der AMSAT-DL entwickelt und gebaut wurden. Mit ihrem Uplink im S-Band und dem Downlink im X-Band ermöglichen sie Verbindungen von Südamerika über Europa und Afrika bis nach China und Thailand.

Im Vortrag soll auf die benötigten Bodenstationen für den Betrieb des Schmalbandtransponders eingegangen werden, der CW und SSB aber auch modernere schmalbandige Digitalverfahren zulässt.

(20) Henning-Christof Weddig, DK5LV
Entwurf eines Leistungsverstärkers für das 2 m Band mit dem Transistor RD15HVF1

Der Vortrag befasst sich mit dem „klassischen Entwurf“ eines HF-Leistungsverstärkers für das 2 m Amateurfunkband am Beispiel des RD15HVF1.

Nach Datenblattstudium werden das Ersatzschaltbild des Transistors, Arbeitspunkt, Lastwiderstandsgerade am Ausgang und daraus folgend die Berechnungen der Anpassungsnetzwerke beschrieben.

(21) Peter Welke, DK1AA
Die Torsion, das unbekannte Wesen – Oder warum Antennenmasten weit unterhalb der zulässigen Windlast einstürzen können

Eine Antenne, die die Herbststürme überlebt, ist zu klein – diese amerikanische Weisheit ist oftmals auch konstruktionsbestimmend für die Bemessung unserer Antennenträger.

Aber selbst bei Beachtung der maximalen Windlast kann der Mast in Zeiten extremer Wetterereignisse abknicken: Die Torsion, also der Versuch der Antennenanlage, sich gegen die Rotorbremse aus dem Wind zu drehen, verursacht Belastungen, die über die der reinen Windlast weit (!) hinausgehen.

Aber diese Wirkung lässt sich abschätzen und durch konstruktive Maßnahmen auffangen, auch ohne Mathematikstudium.